Förderung für Musik-, Kunsttherapie und medizinische Forschung
„Wir helfen gerne“ - unsere Unterstützung für krebskranke Kinder in Tübingen
Mit einer Förderung von 20.000 Euro hat die Eberhard Rommel Stiftung im Jahr 2023 den Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e.V. unterstützt. Die Mittel kamen gezielt der Musik- und Kunsttherapie sowie der medizinischen Forschung zugute.
Der Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e.V. begleitet Familien in einer der schwersten Lebensphasen – wenn ein Kind an Krebs erkrankt. Die Eberhard Rommel Stiftung sieht die Unterstützung von gemeinnützigen Vereinen wie dem Tübinger Förderverein als Teil ihres satzungsgemäßen Engagements für gesundheitliche und soziale Förderprojekte, die schwer erkrankten Kindern und ihren Familien konkrete Hilfe und menschliche Zuwendung ermöglichen. Mit der Förderung ermöglicht die Eberhard Rommel Stiftung nicht nur konkrete Therapieangebote, sondern setzt auch Zeichen für Menschlichkeit, Fürsorge und Mitgefühl.
Über den Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e.V.
Jährlich erkranken in Deutschland rund 2.000 Kinder an Krebs. Der Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e.V. steht betroffenen Familien zur Seite – schnell, unbürokratisch und mit einem tiefen Verständnis für ihre Bedürfnisse.
In zwei Elternhäusern direkt in Tübingen finden Familien ein „Zuhause auf Zeit“, ganz in der Nähe der Kinderklinik. Darüber hinaus finanziert der Verein Kunst- und Musiktherapie sowie psychosoziale Hilfen für Kinder, Eltern und Geschwister. Als gemeinnützige Organisation wird der Verein vom Finanzamt Tübingen als mildtätig anerkannt.
Die Förderung der Eberhard Rommel Stiftung im Überblick
- Fördersumme: 20.000 Euro im Jahr 2023
- Förderbereiche:
- 5.000 Euro für Musiktherapie
- 5.000 Euro für Kunsttherapie
- 10.000 Euro für Forschungsprojekte zur Verbesserung der Immuntherapie
- Förderkategorien: Gesundheit und medizinische Forschung / Unterstützung hilfsbedürftiger Personen
Wissenschaft und Forschung
Unterstützung hilfsbedürftiger Personen
Interview mit Anton Hofmann, Vorsitzender des Fördervereins für krebskranke Kinder Tübingen e. V.
"Ein starkes Zeichen der Solidarität"
Herr Hofmann, was bedeutet die Förderung durch die Eberhard Rommel Stiftung für Ihre Arbeit?
Anton Hofmann: „Helfen können wir nur, wenn uns geholfen wird! Die Unterstützung der Eberhard Rommel Stiftung ist somit für uns ein starkes Zeichen der Solidarität. Sie hilft uns, genau dort anzusetzen, wo Hilfe am meisten gebraucht wird – bei der Begleitung und Entlastung betroffener Familien sowie in der Forschung zur Verbesserung der Behandlungsmöglichkeiten.“
Wofür wurden die Fördermittel konkret eingesetzt?
Anton Hofmann: „Jeweils 5.000 Euro konnten wir gezielt für die Musik- und Kunsttherapie einsetzen. Diese Angebote helfen unseren jungen Patientinnen und Patienten, ihre Krankheit besser zu verarbeiten. Weitere 10.000 Euro flossen in ein Forschungsprojekt mit dem Schwerpunkt Immuntherapie. Die Mittel kamen also direkt bei den Kindern und Familien an.“
Wie haben Sie die Zusammenarbeit, beziehungsweise die Förderung durch die Stiftung erlebt?
Anton Hofmann: „Die Stiftung hat uns bereits zu Beginn unserer Zusammenarbeit signalisiert: Wir helfen gerne! Was kann man sich als Förderverein mehr wünschen? Und auch im weiteren Projektverlauf war der Kontakt außergewöhnlich angenehm und unkompliziert. Herr Sanwald, unser Ansprechpartner, ist nicht nur professionell, sondern auch sehr empathisch und ermutigend. Wir hatten von Anfang an das Gefühl, dass unser Anliegen gesehen und geschätzt wird.“
Gibt es eine Fortsetzung der Zusammenarbeit?
Anton Hofmann: „Ja, und darüber freuen wir uns sehr: Die Eberhard Rommel Stiftung hat uns bereits für das kommende Jahr ein spezielles Förderpaket in Aussicht gestellt. Es wird uns bei dringend notwendigen Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen unserer Elternhäuser unterstützen. Für uns ist das ein großer Schritt – und es passt perfekt zu einer Stiftung mit Wurzeln im Bauwesen.“